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Naturheilkunde

Akupunktur,

 

Heilkräutern

 

Akupunktmassage

Klick für mehr Infos:

Ganzheitliche Frauenheilkunde

  • Kinderwunsch

  • Menstruationsstörungen: Zyklusunregelmäßigkeiten, Amenorrhoe, zu starke Blutung, Zwischenblutung

  • Menstruationsschmerzen: Krämpfe, Rückenschmerzen, hormonelle Kopfschmerzen und Migräne

  • PMS - Prämenstruelles Syndrom: Krämpfe, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Brustspannen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen

  • Erschöpfung vor, während oder nach der Menstruation

  • PCOS - Polyzystisches Ovarialsyndrom

  • Anovulation: Ausbleiben des Eisprungs

  • Myome und Zysten

  • Endometriose

  • Häufige Blasenentzündungen

  • Hormonelle Akne

  • Mastopathie

  • Probleme nach dem Wochenbett: Erschöpfung, Schmerzen, Baby-Blues, postnatale Depression, mangelndes Körpergefühl und veränderte Körperwahrnehmung​​

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Spezial
Hashimoto thyreoiditis

Stresskrankheiten
 

  • Reizdarm

  • Reizmagen

  • Reizblase

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Verspannungen und Rückenschmerzen

  • Infektanfälligkeit

  • Erschöpfung und Müdigkeit

Kinderwunsch

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten wie unterstützend die Behandlung mit Akupunktur und Kräuterheilkunde während der Kinderwunschzeit sein kann. Aufgefangen zu werden in dieser doch meist schweren, anstrengenden, nervenauf- oder fast zerreißenden Zeit mit vielen Höhen und Tiefen - immer wieder hoffen, immer wieder in ein Loch fallen, aufrappeln, neue Hoffnung schöpfen, enttäuscht werden, wenn es wieder nicht geklappt hat … da kann die naturheilkundliche Begleitung gut helfen die Psyche zu stabilisieren.

 

Aber nicht nur auf der psychischen Ebene, auch auf der körperlichen Ebene können Akupunktur und Heilkräuter nachgewiesenermaßen einwirken, z.B. bei der Regulierung der Menstruation und des Hormonhaushalts (Progesteron, Thyroxin), beim Eisprung, bei der Eireifung, beim Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Auch bei Endometriose und Myomen wird die Akupunktur zusammen mit Heilkräutern eingesetzt.

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Ob alleine oder als Unterstützung einer schulmedizinischen Kinderwunschbehandlung, ich begleite dich sehr gerne auf deinem persönlichen und individuellen Weg zu deinem Wunschkind.

Menstruations-störungen

Menstruationsstörungen bedeutet konkret, dass der Abstand zwischen den Blutungen, die Blutungsdauer, die Stärke der Blutung oder das Aussehen des Blutes verändert sein kann: zu lang, zu kurz, zu viel, zu schwach, zu hell, zu dunkel, klumpig...

 

 

Du hast das wahrscheinlich auch schon mal bemerkt, wie sich Veränderungen in deinem Alltag kurzzeitig auf deine Menstruation auswirken können. Das Hormonsystem ist sehr fragil und leicht beeinflussbar. Laufen alle komplexen hormonellen Prozesse harmonisch ab, bekommst du alle 28 – 32 Tage deine Tage. Dieser Rhythmus kann aber schnell gestört werden, sei es durch Stress, Veränderung im Schlaf, in der Ernährung, in anderen Lebensgewohnheiten. Das kann die Zeit zwischen zwei Blutungen, die Stärke der Blutung oder die Qualität des Blutes verändern.

 

Hormonelle Dysbalancen können aber auch durch eine dauerhafte verminderte oder vermehrte Produktion bestimmter Sexualhormone entstehen. Das zeigt sich dann besonders durch eine zu starke Blutung, Zwischenblutungen, ausgedehnte Schmierblutungen vor und nach der Periode oder dem Ausbleiben der Blutung (Amenorrhoe).

 

Die Ursachen für diese Zyklusstörungen können mannigfaltig sein. Bei einem ausführlichen Gespräch und dem Blick auf Zunge, Puls und Bauch versuche ich diesen auf die Spur zu kommen, und behandle dann mit Akupunktur und Heilkräutern. Eine wohltuende Akupunkt-Massage kann begleitend eingesetzt werden.

Menstruations-
schmerzen

Menstruationsschmerzen können eine Frau vollkommen ausknocken.

Man sagt, normalerweise sollte man nichts spüren, wenn man seine Tage bekommt oder hat. Bei nicht wenigen Frauen sieht es jeden Monat jedoch ganz anders aus. Die Spannbreite der Schmerzen reicht von leichtem Ziehen, über erträgliche Krämpfe bis hin zu starken Schmerzen in Bauch und Rücken mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, usw.

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Idealerweise soll das Blut während den Tagen wie ein „Bach“ frei fließen. Aber bei vielen Frauen stockt das Menstruationsblut und kann nicht frei fließen. In der TCM heißt es: „Bu tong ze tong – tong ze bu tong!“, was bedeutet: Kann das Blut in den Gefäßen nicht fließen, entsteht Schmerz – sind die Gefäße durchgängig, dann fließt das Blut frei und es gibt keine Schmerzen.

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Durch eine ausführliche Schmerzanamnese kann ich herausfinden, wo die Stauung des Blutflusses ist und warum das Blut stockt, so dass dein „Bach“ wieder frei fließen kann.

PMS - 
Prämenstruelles
Syndrom

In meine Naturheilpraxis kommen sehr viele Frauen mit PMS-Symptomen.

 

Fühlst du dich vor deinen Tagen anders? Dann bist du nicht allein! Denn bis zu 40% aller Frauen erleben an den Tagen vor der Menstruation Anzeichen davon. Während die einen Frauen diese nur wahrnehmen, sind andere Frauen in körperlicher und oder psychischer Hinsicht so stark beeinträchtigt, dass es schwierig für sie ist ihren Alltag zu leben.

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Oft beginnen die Symptome eine Woche vor Einsetzen der Monatsblutung: Schmerzen im Unterleib und Rücken, Kopfschmerzen, Spannen und Schmerzen der weiblichen Brust, Verdauungsstörungen und Hautunreinheiten, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Weinerlichkeit...

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In der TCM entsteht PMS aus einer Stagnation von Qi. Durch die Stauungen im Qi- und Blutfluss entstehen Spannungen und Reibung auf der körperlichen und psychischen Ebene. Zur Behandlung nutze ich Akupunktur, Kräuterheilkunde und die Aroma-Akupunkt-Massage um deinen Körper und Geist wieder in Fluss zu bringen.

Erschöpfung
vor, während oder nach der Blutung

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PCOS -
polyzystisches
Ovarialsyndrom

Das polyzystische Ovarialsyndrom ist eine sehr häufige Diagnose in der Frauenheilkunde.

 

PCO ist dann gesichert, wenn folgende Anzeichen im Ultraschall UND im Hormonstatus auftreten:

Im Ultraschall kann man viele dunkle Kreise erkennen, die wie eine Perlenschnur am Rand der Eierstöcke liegen. Der Körper bildet nämlich viele Eibläschen, die aber nicht bis zum Ende reifen können. Dadurch gibt es kein reifes Ei, das springen und befruchtet werden kann. Dies hat hormonelle Dysbalancen zur Folge, die in den Blutwerten erkennbar sind. Körperlich kann sich das PCOS in unregelmäßigen oder ausbleibenden Menstruationsblutungen, einer vermehrten Behaarung am Körper und im Gesicht, Haarausfall am Kopf, Akne und Gewichtszunahme zeigen.

 

Auch in meiner Naturheilpraxis behandle ich viele Frauen mit der Diagnose PCOS. Gerade wenn es mit dem Schwangerwerden nicht klappt, erhalten viele die Diagnose im Rahmen der Kinderwunschbehandlung. Ich behandle vorwiegend mit Akupunktur, Heilkräutertinkturen, chinesischen Kräutertees und berate hinsichtlich Bewegung und Ernährung. Wichtig ist hier, den Prozess der Eireifung zu verbessern, hormonelle und weitere körperliche und emotionale Dysbalancen auszugleichen, sowie den Stoffwechsel anzuregen.

Anovulation -
Ausbleiben des
Eisprungs

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Myome 
und
Zysten

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Endometriose

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häufige
Blasen-entzündungen

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hormonelle
Akne

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Mastopathie -
hormonelle
Schmerzen der
weiblichen Brust

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Probleme nach
dem Wochenbett

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Hashimoto
thyreoiditis

Die Hashimoto thyreoiditis ist ein schleichender Prozess, die Entzündungsreaktion in der Schilddrüse ist oft schon viel länger da, bevor man überhaupt etwas davon merkt. Es beginnt eher damit, dass man schneller erschöpft und müde ist,  eventuell im Sport nicht mehr so leistungsfähig ist, man länger braucht um sich zu erholen. Das Konzentrieren fällt einem schwer. Das Gewicht kann nach oben gehen, obwohl man nicht mehr isst. Und auch an den Haaren und Augenbrauen kann man erkennen, dass etwas im Körper nicht mehr rund läuft: stumpfes, sprödes Haar, Haarausfall, weniger Augenbrauen können sich zeigen.

 

Aber nicht nur Symptome der Unterfunktion der Schilddrüse, auch die einer Überfunktion können allein oder dazu auftreten: ein schneller Puls, Herzrasen, Nervosität und innere Unruhe, Ohrensausen, Rauschen in den Ohren.

 

Ist die Entzündungsreaktion in vollem Gange kann man einen Druck auf der Schilddrüse, Halsschmerzen oder Kehlkopfschmerzen spüren. Enge um den Hals, wie bei einer Kette, einem Schal, aber auch Berührung können höchst unangenehm werden.

 

Wird im Blut und im Ultraschall Hashimoto diagnostiziert, sind die Einnahme von Thyroxin und Selen sehr wichtig, damit genug Schilddrüsenhormone vorhanden sind und die Entzündungsreaktion etwas abgepuffert wird.

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Aber oft bleiben Symptome, Beschwerden und Befindlichkeiten trotz Werten im Normbereich bestehen.

Hier kann die Naturheilkunde, TCM und Akupunktur unterstützen.

Eine Akupunkt-Massage – v.a. im Schulter-Nackenbereich- entspannt verkrampfte Hals- und Nackenmuskeln, die die Schilddrüse beengen können.

Reizdarm

Das Beschwerdebild eine Reizdarms ist vielfältig und zeigt sich in Stuhlbeschwerden wie Verstopfung und/oder Diarrhö, Blähungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Schleimabgänge im Stuhl, Unverträglichkeiten bestimmter Nahrungsmittel, sowie in psychischen Beschwerden. Organisch finden sich keine Veränderungen im Verdauungssystem.

 

Oft lässt sich aber ein direkter Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen und dem Auftreten der Reizdarmbeschwerden erkennen.

 

Mit Hilfe der TCM-Diagnostik und einer ausführlichen Anamnese kann ich deinem individuellen Beschwerdebild auf den Grund gehen und dich dann mit Akupunktur und passenden Heilkräutern behandeln.

Reizmagen

Ein Reizmagen zeigt sich in Übelkeit, Erbrechen, Reflux, häufigem Aufstoßen, Magenschmerzen vor, während und nach dem Essen, Unverträglichkeiten und Appetitlosigkeit - und das, sobald Stress droht oder das Nervenkostüm etwas angekratzt ist.

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Nach Ausschluss einer Magenschleimhautentzündung, sowie weiterer organischer Ursachen, kann ich mit Hilfe der TCM-Anamnestik und -Diagnostik die Umstände und Ursachen ermitteln, die zur Entstehung deines nervösen Magens beitragen.

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Mit Hilfe von Akupunktur und Heilkräutern können dann die betroffenen Organsysteme gekräftigt werden. 

Reizblase

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Kopfschmerzen
und
Migräne

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Verspannungen
und 
Schmerzen

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Infektanfälligkeit

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Erschöpung
und
Müdigkeit

Wir leben in einer sehr schnellen, hochkomplexen und sich stark verändernden Welt, die äußerst (über)fordernd auf uns wirken kann.

 

Äußere Stressoren, chronische Schmerzen und Erkrankungen können das Innere beeinträchtigen und psychische Belastungen können die Organfunktionen beeinflussen. Die dabei entstehenden körperlichen und psychischen Symptome reichen von Erschöpfung, Schlafstörungen, innere Unruhe und Nervosität, Verunsicherung und Ängsten, Leistungs- und Konzentrationsschwäche bis hin zu chronischer Müdigkeit und Burn-out.

 

Die Naturheilkunde und die TCM bieten dir viele Strategien zur Behandlung eines Erschöpfungssyndroms.  Je nach individuellem Symptombild und Disharmonie-Muster ergibt sich eine auf dich zugeschnittene, individuelle Therapie mit Akupunktur, chinsischen Arzenitees und/oder westlicher Pflanzenheilkunde.

Dazu kann eine manuelle Therapie in Form von Akupunkt-Massage zur Entspannung und Lösung von Schmerzzuständen auf körperlicher und seelischer Ebene beitragen.

Eine Aroma-Akupressur mit individuell ausgewählte ätherische Ölen kann einen sehr wohltuenden Effekt für deinen Körper und deine Seele haben.

Bewegungstherapie und Entspannungstechniken in Form von Pilates und Yinyoga führen zu Entspannung, Aufbau von Energie, Verteilung von Qi und Blut im Körper und einer Verbesserung bestimmter Organfunktionen. 

Eine leichte Anpassung der Ernährung kann dazu führen, dass dein Körper besser mit Nährstoffen versorgt wird und du dadurch mehr Energie produzieren kannst.

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